![]() Das Untergehäuse, bestehend aus Rahmen und Stützen, ist aufgestellt. Den oberen Abschluß bildet ein großer Profilkranz. Dieser ist zugleich das Fundament für das Obergehäuse |
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![]() Die Höhenfriese bilden das Gerippe des Obergehäuses, wie das Ständerwerk eines Fachwerkhauses. Den oberen Abschluß bildet ein mächtiger Profilhut. -Hier wird er gerade an seinen vorgesehenen Platz gehievt. |
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![]() Das Gehäuse ist nun aufgestellt. Es fehlen "nur" noch die abschließenden Füllungstüren und das Pfeifenwerk mit seiner Intonation. |
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![]() Gehäusedetail an der Dürnauer Orgel. |
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![]() Man sieht hier, daß das Gehäuse eine Selbsttragefunktion hat. Es kann ganz für sich alleine aufgestellt werden. |
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![]() Manchmal wird der Orgelbauer vor schwierige Aufgaben gestellt. Hier waren es, einerseits der Einbau in die Emporenbrüstung, und andererseits die niedrige Raumhöhe auf der Empore. |
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![]() Beim näheren Betrachten erkennt man, daß unsere Gehäuse ausschließlich aus massivem Holz gefertigt worden sind. Dies ist, besonders an runden Teilen mit großen Ausmaßen, eine schöne Herausforderung für einen Gehäuseschreiner. |
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![]() Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Diese Orgel ist umgehbar und muß sich von allen Seiten sehen lassen können. Bei unseren schönen Oberflächen in Möbelqualität ist das aber kein Problem. |
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![]() Ein "Steckenpferd" von uns sind einfach immer wieder die schönen Holzverbindungen. Hier ist der Handwerker noch gefragt. Genauso machen wir alle Drechselteile selber (wie diese Kugel auf dem Bild). Hierzu zählen auch Holzgewinde oder andere exotische Bauteile. |
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![]() Stabilität ist eine wichtige Voraussetzung für eine dauerhafte Orgel. Hier sehen Sie, wie unverwüstbar z.B. unsere Prospektraster (die Halterungen für die äußeren sichtbaren Pfeifen) sind. Man kann sogar daran turnen! |
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![]() An diesem Gehäusekranz wird deutlich, wie wir die Wartungszugänge für den Orgelbauer gut erreichbar machen. Die Kugel dient als Schlüssel und schon kann man völlig ohne Werkzeug an die Windlade mit ihren Ventilen. |
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![]() Die Türen bestehen bei uns aus einem massiven Rahmen mit einer eingenuteten Füllung. Diese lassen sich bei Bedarf ohne Werkzeug öffnen, somit sind die Wartungszugänge im Falle eines Falles ganz schnell frei. |
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![]() Wird ein offener Sichtschutz benötigt, dann fertigen wir Füllungen mit einem Holzgeflecht. Dünne Leistchen werden dafür, teils von Hand, ausgehobelt und richtig miteinander verflochten. |
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![]() Unsere Gehäuse fügen sich nahtlos in die Gebäudestruktur ein, ohne aufdringlich oder gar dominant zu wirken. Dies ist auch ein Kernpunkt unserer gestalterischen Arbeit. Außerdem achten wir auch auf möglichst geringen Platzverbrauch. Diese Orgel im Donzdorfer Gemeindezentrum hat bei ihren kleinen Ausmaßen 13 echte Register. Und das bei bester Wartungszugänglichkeit! |
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![]() Auch moderne Gehäuse werden oft durch die Architektur verlangt. Im Donzdorfer Gemeindezentrum ergab sich durch die Dachkonstruktion dieser interessante Prospektturm. Durch das Verwenden von traditionellen Holzverbindungen aller Art, gewährleisten unsere Arbeiten einen Werterhalt, wie wir ihn von Barockinstrumenten her kennen. Außerdem erreichen wir damit ein Höchstmaß an Stabilität und Dauerhaftigkeit. |