![]() Diese Anzahl von Kleinteilen werden von uns individuell hergestellt. Meistens verwenden wir folgende Hölzer:
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![]() Unsere Wellenbretter sind meist als Wellenrahmen ausgeführt. In diesem Fall hier haben wir ein massives Brett gemacht. Damit es arbeiten kann, ohne zu reißen oder windisch zu werden, haben wir Gratleisten eingelassen. |
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![]() "Der Weg ist das Ziel", so lautet das Motto des Orgelbauers, der die Mechanik herstellt. |
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![]() Im Detail sieht man, wie wir an jeder möglichen Stelle Maßnahmen ergreifen, um die Trakturen mechanisch zu optimieren. Da wir alles an den Mechaniken selbst herstellen sind auch Reparaturen wirklich kein Problem - auch auf Jahre hinaus! |
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![]() Diese Stechermechanik ist die typische Anlage bei unserer "Transmissionsorgel". Bei dieser können manche Register sowohl im Manual als auch im Pedal zur Verfügung stehen. |
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![]() Diese Regulierstellen werden im Orgelbau "Frösche" genannt. Hiermit kann der eingewiesene Organist kinderleicht eine eventuell verstellte Mechanik wieder einstellen. |
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![]() Damit lange Abstrakten nicht "schlackern", werden sie in sogenannten Rechen geführt. |
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![]() So sieht das Innere einer "Scharfe-Orgel" aus. Die drangvolle Enge muß leider sein, sonst würden die Instrumente zu groß werden. Im oberen Teil zeigt sich schon ein Stück der Registermechanik. |
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![]() Orgelbaumeister Bertfried Scharfe prüft den leichten Lauf der Wellen vor dem Einbau. |
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![]() Der eingebaute Wellenbaum für die Registermechanik. |
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![]() Detail einer Registerwelle. Man sieht gut die eingezapften und verkeilten Wellenärmchen. Die Registerwellen müssen sehr stabil sein, damit der Organist beim Ziehen der Registerzüge, möglichst präzise schalten kann. |
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![]() Sogenannte "Schwerter" leiten die Bewegung von den Zügen auf die "Schleifen" über. Wo nur irgend möglich werden bei unseren Registertrakturen gekapselte Kugellager verwendet. Diese Methode ist nicht gerade billig, aber somit ist ein leichtes Laufen der beweglichen Stellen auf Jahrzehnte gesichert. |