![]() Bertfried Scharfe richtet die zugeschnittenen Pfeifenbrettchen ab und hobelt sie auf ihre Stärke aus. |
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![]() So werden die Pfeifen "in Kern" geleimt. Der Kern dient als Windverteiler und Tonerzeuger. Durch ihn wird auch das Pfeifenmaß festgelegt. Jede Pfeife bekommt schließlich ein anderes Maß. |
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![]() Die Labien werden mit einer Stoßaxt sauber von Hand ausgestochen. |
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![]() Die Deckel einer Oktave Bourdonpfeifen mit ihren gestochenen Labien. |
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![]() Zwischenzeitlich werden die halbfertigen Pfeifenkörper auf der Hobelmaschine sauber abgerichtet und danach auf ihr Tiefenmaß ausgehobelt. |
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![]() Nun können Deckel und Böden der Pfeifen aufgeleimt werden. |
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![]() Nach dem Verputzen und Bestoßen der verleimten Körper müssen die Vorschläge (hier aus dunklerem Birnbaumholz) aufgepasst werden. |
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![]() Für die gedeckten Pfeifen werden die Stöpsel gerichtet. |
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![]() Nach genauem, individuellen Einpassen schlägt Bertfried Scharfe den belederten Stöpsel ein. |
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![]() Es entsteht die fein ausgearbeitete Kernspalte und der Vorschlag wird festgeschraubt. |
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![]() Nachdem die Pfeifen mit Leinöl behandelt wurden, schreiben wir sie noch schön mit Tusche und Feder an. So können sie auch bei einer Vielzahl von Pfeifen nicht verwechselt werden. |
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![]() Der passende Pfeifenfuß wird eingeschlagen und fertig sind die Pfeifen. |
![]() Ordnung ist das halbe Orgelleben. Offene Metallpfeifen werden ab etwa 2'-Länge (je nach Weite des Registers) auf Ton geschnitten und gekulpt. Gedeckte und Halbgedeckte werden zugelötet und mit Bleibärten versehen. |
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![]() Die sogenannte "Terzaufstellung" ermöglicht eine schöne Klangabstrahlung und ein gutes Beikommen zur Orgelwartung. |
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![]() Das Zulöten der Gedeckten und Halbgedeckten machen wir direkt vor Ort. |
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![]() Die Pfeifenmündungen werden mit Isolierfarbe eingestrichen, damit kontrolliert gelötet werden kann. |